Beerdigungsinstitut Fritz Lehmann GmbH
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Schaufenster


Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen unsere aktuellen Schaufenster und geben Ihnen einige Hintergrundinformationen.

Aktuelles Thema:


Die vier Jahreszeiten

Schaufenster

Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Die vier Jahreszeiten symbolisieren den Lauf des Lebens sowie die unterschiedlichen Lebensphasen.

Der Frühling steht für den Neuanfang, das Erwachen, die Kindheit und die Jugend. Die Tage werden länger und die Natur erwacht durch zunehmende Wärme und Licht.

Der Sommer ist die leichte Jahreszeit und repräsentiert das Leben. Die Schönheit der Natur erstrahlt in einer vielfältigen Farbpracht und öffnet die Sinne.

Der Herbst steht für Rückzug und Abschied. Die Tiere ziehen sich zurück und auch die Pflanzenwelt fällt in einen Winterschlaf. Die Ernte wird eingefahren. Von den Bäumen fallen leise die Blätter und bedecken die Erde. Das Leben verabschiedet sich in eine neue Phase.

Der Winter symbolisiert den Übergang, das Gegensätzliche und die Besinnung. Es ist eine leise und introvertierte Zeit, in der die Hoffnung lebt.

Trotz der unterschiedlichen Jahreszeiten bleibt uns das Licht immer erhalten: Sterne, Mond und Sonne leuchten und begleiten uns über das ganze Jahr.

Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist, und denke daran,
dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.

Marcus Aurelius


Zitate berühmter Persönlichkeiten zu den vier Jahreszeiten und der Vergänglichkeit:

Der Frühling

Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt.
Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

Maxim Gorki

Im Winde wehn die Lindenzweige,
Von roten Knospen übersäumt;
Die Wiegen sinds, worin der Frühling
Die schlimme Winterzeit verträumt.

Theodor Storm

Aller Tod in der Natur ist Geburt, gerade im Sterben
erscheint sichtbar die Erhöhung des Lebens.

Johann Gottlieb Fichte

Alles freut sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.
Friedrich Schiller


Der Sommer

Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.

Friedrich Hebbel

Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied.

Rainer Maria Rilke

Was nützt es, auf Vergängliches zu vertrauen? Unser Leben gleicht einem Tautropfen am Halme. Wie bald ist es dahin!

Japanische Weisheit

Da fliegt, als wir im Felde gehen,
Ein Sommerfaden über Land,
Ein leicht und licht Gespinst der Feen,
Und knüpft von mir zu ihr ein Band.
Ich nehm' ihn für ein günstig Zeichen,
Ein Zeichen, wie die Lieb' es braucht.
O Hoffnungen der Hoffnungsreichen,
Aus Duft gewebt, von Luft zerhaucht!

"Der Sommerfaden", Ludwig Uhland


Der Herbst

Der Wald wird falb, die Blätter fallen, wie öd und still der Raum!
Die Bächlein nur gehen durch die Buchenhallen, lind rauchend wie im Traum,
und Abendglocken schallen fern von des Waldes Saum.
Was wollt ihr mich so wild verlocken in dieser Einsamkeit?
Wie in der Heimat klingen diese Glockenaus stiller Kinderzeit -
ich wende mich erschrocken, ach, was mich liebt, ist weit!
So brecht hervor nur, alte Lieder, und brecht das Herz mir ab!
Noch einmal grüß ich aus der Ferne wieder, was ich nur Liebes hab,
mich aber zieht es nieder vor Wehmut wie ins Grab.

"Im Herbst", Joseph Freiherr von Eichendorff

Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch.

Franz Grillparzer

Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

Friedrich Rückert

Wie ein Blatt vom Baume fällt, so fällt ein Mensch aus seiner Welt. Die Vögel singen weiter.

Matthias Claudius

Alle Flüsse fließen ins Meer, das Meer wird nicht voll. Zu dem Ort, wo die Flüsse entspringen, kehren sie zurück, um wieder zu entspringen.

Kohelet


Der Winter

Über allen Gipfeln ist Ruh, in allen Wipfeln spürtest du kaum einen Hauch; Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.

Johann Wolfgang von Goethe

Unser Leben ist der Fluss, der sich ins Meer ergießt, das "Sterben" heißt.

Federico Garcia Lorca

Man läßt den Winter sich noch gefallen.
Man glaubt, sich freier auszubreiten,
wenn die Bäume so geisterhaft,
so durchsichtig vor uns stehen.
Sie sind nicht, aber sie decken auch nichts zu.

Johann Wolfgang von Goethe